Berichte die dazu dienen den Leser Aufzuklären.
Berichte die dazu dienen den Leser Aufzuklären.
WLAN und mobile Daten sind heute allgegenwärtig – Router, Smartphones, Tablets, Babyphones. Kaum jemand denkt über die Strahlenbelastung nach, doch eine aktuelle Studie aus Mumbai (August 2025) warnt:
The fear of electrosmog is no longer just the problem of a radiation-sensitive minority. People are increasingly resisting public Wi-Fi, power lines and other facilities that pose a risk to their health.
Schon seit den Anfängen von Swiss Harmony bieten wir an, Schulen kostenlos zu harmonisieren. Viele unserer Kunden, die im Lehrerberuf tätig sind, haben auf unser Angebot begeistert reagiert, doch die Realität hat sie leider in den meisten Fällen enttäuscht. Der Widerstand kam unweigerlich aus den eigenen Reihen: im Lehrerkollegium. Vor Allem Physik- und Mathematiklehrer haben die Technologie von Swiss Harmony als Humbug abgetan und so konnte das Anliegen einzelner Lehrer nicht den nächsten Schritt zur Schulleitung machen. Wir haben bis heute lediglich drei Schulen harmonisiert. Leider haben wir von ihnen keine Rückmeldungen erhalten, doch sind wir sicher, dass es ihren Schülern besser geht als an den meisten anderen Lehrstätten.
Telefonieren mit dem Handy im Auto ist gefährlicher, als man denkt. Am 28. Oktober 2017 fragte RTL explosiv: „Was macht Autofahren mit uns?“. Die Resultate sind alarmierend, aber nicht neu. Die hohe Strahlenbelastung im Fahrzeug kann sogar zu Unfällen führen.
Anfangs September wurden heftige Magnetstürme auf der Sonne verzeichnet. Gleichzeitig wurde die Erde von zahlreichen Naturkatastrophen heimgesucht. Der deutsche Forscher Dieter Broers sieht hier ganz konkrete Zusammenhänge.
Die zunehmende Elektrosmogbelastung und ein abnehmendes Elektromagnetfeld belasten immer mehr Menschen auf gesundheitlicher und psychischer Ebene. Mit der Kombination des Natur-Feld-Simulator-8-Hertz von Dieter Broers und der Harmonisierungstechnologie von Swiss Harmony werden die schädlichen Einflüsse harmonisiert.
Studie zeigt Manipulationen auf Kosten des Bürgers
Heimlich, still und leise breitet sich der Elektrosmog in unseren Wohngebieten aus. Dabei geht es hier nicht nur um die vielen Schnurlos- und Mobiltelefone, das W-lan und mehr und mehr vernetzte Haushaltsartikel wie zum Beispiel Personenwaagen, Aussen- und Innen-Thermometer, Kühlschrank, Heizkörper, Lichtschalter, etc.. Die Rede ist vom Smart-Meter, dem Stromzähler der Zukunft, der heute schon in vielen Häusern installiert ist und bis 2020 in fast allen Haushalten zur Anwendung kommen soll. Eine neue Strahlenquelle dringt beinahe unbemerkt in unsere Privatsphäre und trägt kräftig zur allgemeinen Gefährdung unserer Gesundheit bei.
Mit der Überschrift „Generation ADHS wächst heran“ hat die Barmer-GEK, eine der großen deutschen Krankenkassen, in ihrem Arztreport 2013 die Ergebnisse von Epidemiologen zusammengefasst . Die zugrundeliegende Untersuchung hatte erbracht, dass bei fast 20 Prozent aller Jungen und 7,8 Prozent der Mädchen des Geburtsjahrgangs 2000 zwischen 2006 und 2011 eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diagnostiziert worden war. Auch wenn seither die Verordnung des gebräuchlichsten Medikamentes Ritalin sogar eine leicht rückläufige Tendenz aufweist, kann keine Entwarnung gegeben werden. Zum einen hat bei Kindern zeitgleich die Verschreibung von sogenannten Neuroleptika, einer speziellen Art von Psychopharmaka, stark zugenommen. Zum anderen war in 15 Jahren davor, also im Zeitraum von 1998 bis 2013 der Verbrauch des Ritalin-Wirkstoffes Methylphenidat um rund das Zehnfache gestiegen (Quelle).
Laut einer vom deutschen Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen und Mitte 2015 veröffentlichten Studie sind kinderlose Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren lediglich zu rund drei Viertel gewollt ohne Nachkommen. Bei rund 25 Prozent der Paare bleibt der Kinderwunsch also unerfüllt. Einer der möglichen Gründe hierfür dürfte die steigende Strahlenbelastung durch die Digitalisierung unserer Welt sein. Wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen, ist ein Zusammenhang zwischen abnehmender Fruchtbarkeit und zunehmender Mobilfunkstrahlung feststellbar.